Lexikon
prämenstruelles Syndrọm
[das; lateinisch + griechisch]
Abkürzung PMS, in den Tagen vor der weiblichen Regelblutung auftretende körperliche und psychische Beschwerden wie Brustschmerzen, Kopfschmerzen, Ödeme, Hitzewallungen, Hautveränderungen, depressive Verstimmung, unbegründete Aggressionen und Nervosität. Die Symptome klingen mit dem Beginn der Menstruation wieder ab. Die genaue Ursache ist nicht bekannt; eine zentrale Rolle spielen vermutlich Schwankungen der Hormonkonzentration.
Wissenschaft
Hocheffizient und vielseitig
Solarzellen für Hausdächer, Bewegungsmelder, Bewässerungsanlagen, Smart-Home-Anwendungen – die Photovoltaik mit Perowskit-Materialien ist auf dem Weg vom Labor in den Alltag. von FRANK FRICK Falls sich die organisch-anorganischen Perowskite kommerziell breit durchsetzen, rückt der Nobelpreis in greifbare Nähe.“ Michael Saliba,...
Wissenschaft
Sauberer Stahl
Die Emissionen von Stahlwerken tragen mit zum Klimawandel bei. Dagegen sollen Techniken helfen, die auf Wasserstoff und die Nutzung von Kohlendioxid als Rohstoff setzen. von HARTMUT NETZ Die Stahlindustrie, lange Zeit fundamentaler Baustein des deutschen Wirtschaftsmodells, steckt in der Klemme. In den Hüttenwerken der großen...