Lexikon

prämenstruelles Syndrm

[das; lateinisch + griechisch]
Abkürzung PMS, in den Tagen vor der weiblichen Regelblutung auftretende körperliche und psychische Beschwerden wie Brustschmerzen, Kopfschmerzen, Ödeme, Hitzewallungen, Hautveränderungen, depressive Verstimmung, unbegründete Aggressionen und Nervosität. Die Symptome klingen mit dem Beginn der Menstruation wieder ab. Die genaue Ursache ist nicht bekannt; eine zentrale Rolle spielen vermutlich Schwankungen der Hormonkonzentration.
Foto eines Säuglings
Wissenschaft

Frühchen: Bessere Hirnentwicklung nach Haut-zu-Haut-Kontakt

Babys brauchen Körperkontakt, um sich gut zu entwickeln. Das gilt insbesondere für Frühchen. Eine Studie deutet nun darauf hin, dass der direkte Haut-zu-Haut-Kontakt mit den Eltern sogar die Gehirnentwicklung der Frühgeborenen positiv beeinflussen könnte. Je länger und öfter ein Frühchen während der ersten Lebenswochen mit Mutter...

Doktor, Mann, Laptop
Wissenschaft

Diagnose aus der Ferne

Dermatologen sind Vorreiter der Telemedizin – und werden dabei künftig von Künstlicher Intelligenz unterstützt. von FRANK FRICK Hautärzte sind bei der Telemedizin führend: Laut der Analyse des US-amerikanischen Marktforschungsinstituts Goldstein Market Intelligence aus dem letzten Jahr entfallen weltweit rund 30 Prozent aller...

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