Lexikon

Progressive Jazz

[
proˈgrɛsiv ˈdʒæz; englisch
]
eine in den 1940er Jahren an der Westküste der USA entstandene Weiterentwicklung des Jazz, die mit Mitteln des Swing und der Neuen Musik (Zwölftontechnik, Neoklassik, Polytonalität) eine genuin amerikanische Kunstmusik zu schaffen suchte. Bedeutende Vertreter sind das Orchester S. Kentons mit seinen Arrangeuren (u. a. P. Rugolo, R. Burns und B. A. Raeburn), die z. T. Schüler D. Milhauds und A. Schönbergs waren, sowie W. Herman.
Wissenschaft

»Wir werden an Grenzen stoßen«

Müssen wir auch in Deutschland vor dem Wasser zurückweichen? Langfristig schon, glaubt Michael Kleyer. Der emeritierte Professor für Naturschutz und Landschafts planung von der Universität Oldenburg beschäftigt sich seit Langem mit der Klimaanpassung von Küsten. Das Gespräch führte STEVE PRZYBILLA Professor Kleyer, wie gefährdet...

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Wissenschaft

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Schalentiere wie Krebse und Krabben dürfen bislang lebendig zerlegt oder gekocht werden, um sie zu essen. Denn im Gegensatz zu Kühen und Schweinen fühlen die Krebstiere angeblich keinen Schmerz. Nun haben Forscher bewiesen, dass das nicht stimmt. Im Gehirn von Strandkrabben treten durchaus Schmerzsignale auf, wenn ihre Weichteile...

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