Lexikon

Progressive Jazz

[
proˈgrɛsiv ˈdʒæz; englisch
]
eine in den 1940er Jahren an der Westküste der USA entstandene Weiterentwicklung des Jazz, die mit Mitteln des Swing und der Neuen Musik (Zwölftontechnik, Neoklassik, Polytonalität) eine genuin amerikanische Kunstmusik zu schaffen suchte. Bedeutende Vertreter sind das Orchester S. Kentons mit seinen Arrangeuren (u. a. P. Rugolo, R. Burns und B. A. Raeburn), die z. T. Schüler D. Milhauds und A. Schönbergs waren, sowie W. Herman.
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