Lexikon
Progressive Jazz
[
proˈgrɛsiv ˈdʒæz; englisch
]eine in den 1940er Jahren an der Westküste der USA entstandene Weiterentwicklung des Jazz, die mit Mitteln des Swing und der Neuen Musik (Zwölftontechnik, Neoklassik, Polytonalität) eine genuin amerikanische Kunstmusik zu schaffen suchte. Bedeutende Vertreter sind das Orchester S. Kentons mit seinen Arrangeuren (u. a. P. Rugolo, R. Burns und B. A. Raeburn), die z. T. Schüler D. Milhauds und A. Schönbergs waren, sowie W. Herman.
Wissenschaft
Erde zu Erde
Mikroorganismen zersetzen Tote in einem Hightech-Sarg in 40 Tagen zu Erde. Die Idee kommt aus den USA – nun gibt es die neue Bestattungsmethode auch hierzulande. von SALOME BERBLINGER und DESIRÉE KARGE Es handelt sich um kompostiertes Schwein. Doch die Erde riecht nach Blumenerde, wie man sie in einen Balkonkübel füllen würde....
Wissenschaft
Wer hat Angst vorm Handy?
Mit Angst scheint man Umsatz machen zu können. Jedenfalls hat der in New York tätige Sozialpsychologe Jonathan Haidt mit „Generation Angst“ ein Buch geschrieben, das Eltern Angst machen soll, deren Kinder sich nicht von ihren Smartphones trennen können und mehr Zeit in den sozialen Medien als in handyfreien Begegnungen mit...