Lexikon

Scholạstik

[
lateinisch schola, „Schule“
]

Hochscholastik

Seit dem Ende des 12. Jahrhunderts wurden Zeugnisse griechischer und arabischer Wissenschaft (Mathematik, Astronomie, Medizin), vor allem aber die Naturphilosophie und Metaphysik des Aristoteles mitsamt seinen griechischen und arabischen Kommentatoren (Alexander von Aphrodisias, Philoponos, Simplikios [beide 5./6. Jahrhundert] Avicenna, Averroës), aufgegriffen und verarbeitet. Die Quellen des Wissens wurden von denen des Glaubens unterschieden, womit neben dem Vertrauen der Widerspruchlosigkeit zwischen allen Wegen der Wahrheitssuche (Albertus Magnus, Thomas von Aquin, Duns Scotus, Franziskanerschule) sofort auch die These von möglichen Widersprüchen zwischen Wissen und Glauben auftrat (Averroismus).
Albertus Magnus
Albertus Magnus
  1. Einleitung
  2. Frühscholastik
  3. Hochscholastik
  4. Spätscholastik
  5. Neuscholastik
Zecken (Rasterelektronenmikroskopie) bevorzugen Blutmahlzeiten. Sie können dabei Krankheiten übertragen.
Wissenschaft

Saugen und stechen

Manche Insekten haben es auf Pflanzensäfte abgesehen, andere bevorzugen Blutmahlzeiten. Forscher nutzen hochauflösende Kameras, um die filigranen Mundwerkzeuge zu untersuchen. von TIM SCHRÖDER An einem Januartag im Jahr 1862 überreicht ein Bote dem Naturforscher Charles Darwin eine kleine Kiste. Sie ist randvoll gefüllt mit...

Doppelsternsysteme wie CPD −29 2176 sind eine kosmische Besonderheit. Davon gibt es in der Milchstraße gegenwärtig wohl nur ein Dutzend. Und sie bereichern das All: etwa mit Gold und Platin. ©NOIRLab/NSF/AURA/J. da Silva/Spaceengine
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Sanfte Supernova

Massereiche Sterne enden in einer Explosion, ihr Kern kollabiert zu einem Neutronenstern. Jetzt haben Astronomen eine Ausnahme von dieser Regel entdeckt.

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