Lexikon
Seevögel
Vögel mit einem Lebensraum auf und über den Weltmeeren. Sie gehören ganz verschiedenen verwandtschaftlichen Gruppen an, die aufgrund gleicher Lebensweise übereinstimmende Merkmale ausgebildet haben. Hochseevögel, die nur während kurzer Zeit zum Brutgeschäft an Land kommen, sind die zur Ordnung der Röhrennasen zusammengefassten Albatrosse, Sturmvögel, Sturmtaucher, Sturmseeschwalben u. Ä. sowie die Pinguine. Andere Gruppen der Seevögel sind eher in Küstennähe zu finden. Zu ihnen gehören die Möwenartigen (Möwen, Raubmöwen, Seeschwalben u. Ä.) als Flieger, die Alken (mit den Lummen) als Schwimmer und Taucher sowie die Seetaucher und die Tölpel.
Albatros
Albatros
An Land bewegen sich Albatrosse schwerfällig. Oft knicken sie in den Fersengelenken ein und ruhen auf dem Lauf. Hier ein Schwarzbrauenalbatros (Diomedea melanophris) zwischen Felsenpinguinen.
© RCS Libri & Grandi Opere SpA Milano/Il mondo degli animali
Möwen
Möwenschwarm
Bei dem auffliegenden Möwenschwarm ist deutlich die unterschiedliche Flügelstellung beim Auf- und Abwärtsschlagen zu erkennen.
© RCS Libri & Grandi Opere SpA Milano/Il mondo degli animali
Wissenschaft
Gehirn aus der Petrischale
Die Hirnforscher nutzen Organoide, um zumindest Teile der Entwicklung des Gehirns verfolgen zu können.
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Wissenschaft
Dem Sand auf der Spur
Der weltweite Bedarf an Sand führt zu illegalem Abbau und Handel. Moderne Technologien helfen, den Weg des Rohstoffs zu verfolgen.
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