Lexikon
Stein
Edith, deutsche Philosophin, * 12. 10. 1891 Breslau, † wahrscheinlich 9. 8. 1942 KZ Auschwitz (ermordet); Jüdin, promovierte bei E. Husserl, konvertierte 1922 zum katholischen Glauben; ab 1933 Karmeliterin (Ordensname: Teresia Benedicta a Cruce), ab 1938 im Karmel Echt in Holland; 1942 nach Auschwitz deportiert; 1987 selig gesprochen, 1998 heilig gesprochen. Sie bemühte sich in ihrem Werk um eine Synthese der Begriffswelt des Thomas von Aquin und der Methoden der modernen Phänomenologie. Werke: „Zum Problem der Einführung“ 1917; „Eine Untersuchung über den Staat“ 1925; „Endliches und ewiges Sein“ (postum) 1950.
Wissenschaft
Ozeane als Quelle des Lebens
Die Urzelle Luca könnte sich in der Tiefsee entwickelt haben. Forscher sind im Labor geochemischen Reaktionen auf der Spur, die am Rande heißer Schlote in der Tiefsee stattgefunden haben könnten. Von RAINER KURLEMANN Wer den Beginn allen Lebens auf der Erde verstehen will, muss tief ins Meer eintauchen. Viele Wissenschaftler sind...
Wissenschaft
Frühchen: Bessere Hirnentwicklung nach Haut-zu-Haut-Kontakt
Babys brauchen Körperkontakt, um sich gut zu entwickeln. Das gilt insbesondere für Frühchen. Eine Studie deutet nun darauf hin, dass der direkte Haut-zu-Haut-Kontakt mit den Eltern sogar die Gehirnentwicklung der Frühgeborenen positiv beeinflussen könnte. Je länger und öfter ein Frühchen während der ersten Lebenswochen mit Mutter...
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