Lexikon

Wiesen

ursprünglich mit Gräsern und Futterpflanzen bestandene Flächen, landwirtschaftliche Kulturart, gekennzeichnet durch Dauerbesatz mit überwiegend horstbildenden Obergräsern neben Kräutern und Kleearten, die, gemäht, besonders zu Heu gemacht werden. Die Erträge schwanken je nach dem verfügbaren Wasser, besonders Grundwasser, erheblich (10006000 kg/ha). Naturwiesen leiden oft an zu hohem Grundwasserstand und sind deshalb mit geringwertigen Gräsern (Binsen, Seggen) bestanden. Kunstwiesen sind mit den Bodenverhältnissen angepassten Zuchtgräsern und Kleearten angesät worden. Wechselwiesen werden abwechselnd als Äcker oder Wiesen genutzt.
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Wissenschaft

Eine einzige Zigarette …

Welche Schäden selbst gelegentliches Rauchen an der DNA hinterlässt, und warum wir trotzdem nicht sofort tot umfallen, erklärt Dr. med. Jürgen Brater. Dass Rauchen der Gesundheit alles andere als guttut, ist allgemein bekannt. Dabei ist es entgegen einer weitverbreiteten Ansicht gar nicht das Nikotin, das den Tabakrauch so...

Geschlecht, Viren
Wissenschaft

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