Daten der Weltgeschichte

Um 295

Mittelamerika/Südamerika

Die Zivilisationen von Teotihuacán (in der Nähe des heutigen Mexiko-City) und Monte Albán in Mexiko und Zentralamerika erreichen einen wirtschaftlichen und kulturellen Höhepunkt. Im weiter südlich gelegenen Maya-Gebiet entstehen zahlreiche Stadtstaaten, die von rivalisierenden Familien beherrscht werden. Die Zeit zwischen etwa 200 und 900 n. Chr. gilt als die klassische Periode der mesoamerikanischen Hochkulturen, in denen sich Großstädte und Fernhandel herausbilden.

Etwa seit der Zeitenwende entwickelt sich im Andengebiet eine erste peruanische Hochkultur im Rahmen von Regionalstaaten (Fundstätte Chavín).

Wissenschaft

Ein Hormon außer Kontrolle

Chronische Erschöpfung und unkontrollierte Gewichtszunahme: Das Cushing-Syndrom hat vielfältige Symptome. Die seltene, aber schwerwiegende Erkrankung wird durch einen Überschuss des Stresshormons Cortisol verursacht. von SIGRID MÄRZ Laura Palm erinnert sich ganz genau an diesen Tag Ende August 2016. „Ich fuhr auf den Campus der...

CO2-Messung im Südpolarmeer
Wissenschaft

Südlicher Ozean nimmt mehr CO2 auf als gedacht

Der Ozean um die Antarktis ist eine wichtige Senke für Kohlendioxid. Neue Messungen zeigen nun, dass er wahrscheinlich sogar noch größere Mengen des Treibhausgases speichert als bisher angenommen. Während frühere Angaben üblicherweise auf indirekten Schätzungen beruhten, haben Forschende nun den CO2-Austausch zwischen Luft und...

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