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Anatomie

Teilgebiet der Medizin, die Lehre von Entwicklung, Aufbau und Struktur des (menschlichen) Körpers und seiner Organe, die sowohl deren makroskopisches Aussehen als auch die mikroskopische Struktur (Zellen) umfasst. In der systematischen Anatomie werden die einzelnen Organe als Systeme zusammengefasst und beschrieben; verschiedene Organe bilden aufgrund von Funktion oder Entwicklung eine Einheit (z. B. das Urogenitalsystem, das Harn- und Geschlechtsorgane einschließt). In der topographischen Anatomie beschreibt man die räumlichen Beziehungen der Organe zueinander. Die funktionelle Anatomie beinhaltet die Funktion von Organen und Geweben. Grundlage der Anatomie ist die Untersuchung von Leichen bzw. Gewebeteilen, die nach bestimmten Regeln zergliedert bzw. aufgearbeitet werden.
Genetik, Verbindung
Wissenschaft

CRISPR/Cas im Praxistest

Seit der Entdeckung der Genschere vor zehn Jahren werden auf das gentechnische Werkzeug große Hoffnungen im Kampf gegen Erbkrankheiten, Stoffwechselstörungen und Aids gesetzt. Zeit für eine erste Bilanz. von RAINER KURLEMANN Die US-Amerikanerin Victoria Gray ist vermutlich die erste Frau, die mithilfe einer gezielten...

Moose (Illustration) gehören zu den frühesten Landpflanzen. Als älteste noch lebende Gattung haben Forscher das Moos Takakia im Himalaya ausgemacht. ©Adobe Stock/Kanisorn
Wissenschaft

Licht ermöglicht Leben

Der Sauerstoff, der dabei als „Abfallprodukt“ entsteht, hat die Erdatmosphäre grundlegend verändert und die Basis für das höhere Leben gelegt. von Bettina Wurche Als sich die Erde vor 4,6 Milliarden Jahre formte, war sie ein lebensfeindlicher Ort: eine Kugel aus glühendem Gestein, übersät von Vulkanen, die permanent Lava und...

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