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Herpes genitalis
GenitalherpesInfektion mit dem Herpes-simplex-Virus Typ 2. Herpes genitalis äußert sich durch Bläschenbildung und starke Schmerzen im Bereich der Geschlechtsorgane. Die Übertragung der Erkrankung erfolgt durch Sexualkontakt, 10-30% der erwachsenen Bevölkerung sind infiziert, aber nur wenige erkranken manifest. Eine Übertragung von der Mutter auf das Kind im Mutterleib oder unter der Geburt kann zu einer lebensbedrohlichen Infektion des Neugeborenen führen. Die Behandlung des Herpes genitalis besteht bei schweren Schüben in intravenöser Aciclovir-Gabe, bei weniger schweren in der Einnahme von Aciclovir-Tabletten und bei leichten in der lokalen Anwendung von Aciclovir-haltigen Salben (auch Aciclovir).
Wissenschaft
Wie die Eruption des Tonga-Unterseevulkans begann
Der Ausbruch des Unterseevulkans Hunga Tonga-Hunga Ha‘apai im Pazifik hatte katastrophale Folgen und war weltweit detektierbar. Doch was ihn auslöste, war bisher erst in Teilen geklärt. Jetzt haben Forscher Hinweise auf das Ereignis entdeckt, das den Kollaps der Vulkancaldera und den dramatischen Ausbruch auslöste. In...
Wissenschaft
Sonnige Zeiten
Solarstrom wird immer günstiger. Das beflügelt die Photovoltaik. Auch neue Techniken und Materialien machen das Licht der Sonne zu einer immer bedeutsameren Energiequelle. von RALF BUTSCHER Ein glitzerndes Solarpaneel reiht sich ans andere. Der Solarpark Weesow-Willmersdorf in Werneuchen nordöstlich von Berlin ist der größte in...