Gesundheit A-Z
Krebs
Karzinomgebräuchliche Bezeichnung für jeden bösartigen Tumor. Die Bezeichnung beruht auf den krebsartigen Ausläufern des Tumors ins Nachbargewebe. Ein Krebs entwickelt sich durch überschießende, viel zu schnelle und fehlerhafte Zellteilung mit infiltrativem und destruktivem Wachstum und Metastasierung in andere Organe und Gewebe durch hämatogene (über das Blut) oder lymphogene (über die Lymphbahnen) Streuung. Im Gegensatz zu gutartigen Tumoren bestehen Krebsgeschwülste oft aus atypischen und entdifferenzierten Zellen.
Wissenschaft
Neustart im Gehirn
Bei einem Schlaganfall oder einer chronischen Krankheit wie Parkinson, Migräne oder Depression kommt es im Gehirn zu Störungen. Neue Verfahren der Hirnstimulation versprechen Patienten Abhilfe. von CHRISTIAN JUNG Ein Schlaganfall verursacht viel Durcheinander im Gehirn. Ausgelöst durch einen schlagartig auftretenden Mangel an...
Wissenschaft
Die Direktorin der Dinge
„In der Natur nimmt die Entropie die Rolle des Direktors ein, die Energie aber nur die eines Buchhalters.“ So hat der große Physiker Arnold Sommerfeld einmal die Aufgaben der beiden physikalischen Größen mit den ähnlich klingenden Namen unterschieden. Die Karriere der beiden Begriffe Energie und Entropie begann im 19. Jahrhundert...

