Gesundheit A-Z

Mutation

Erbgutänderung. Mutationen spielen eine zentrale Rolle in der Genetik und der biologischen Evolution; sie sind für das plötzliche Auftreten neuer Erbmerkmale in einer Population verantwortlich. Einzelmutationen kommen durch den Austausch eines einzigen Basenpaars in der DNS (und damit einer Aminosäure) zustande (z. B. Sichelzellenanämie). Durch das Verschieben eines ganzen Genblocks (sog. springende Gene) entstehen ebenfalls Mutationen. Eine Mutation in einem Onkogen kann eine einzige Zelle zum Krebswachstum anregen. Mutationen in Körperzellen sind nicht vererbbar. Auch Chromosomenaberration, Chromosomenmutation.
Felsgravur eines Kamels
Wissenschaft

Felsgravuren zeugen von früher Besiedlung der arabischen Wüste

In der Wüste Saudi-Arabiens haben Archäologen riesige Gravuren auf steilen Felswänden gefunden, die dort vor 12.800 bis 11.400 Jahren eingeritzt wurden. Sie zeigen Tiere wie Kamele und Gazellen in Lebensgröße und dienten wahrscheinlich als generationenübergreifende Wegweiser zu den seltenen Oasen. Demnach wurde diese...

Wissenschaft

Philosophieren statt Programmieren

Geoffrey E. Hinton ist ein Brite, der als Informatiker und Kognitionspsychologe erst in Kanada Karriere gemacht und dann bei Google gearbeitet hat, um das amerikanische Technologieunternehmen vor wenigen Jahren als über Siebzigjähriger zu verlassen. 2024 wurde er für seine Arbeit zu künstlichen neuronalen Netzen, die heute die...

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