Gesundheit A-Z

Tinnitus

Ohrgeräusch,; Ohrensausen
ton- oder geräuschartige Schallempfindungen von unterschiedlicher Dauer (ständig oder anfallsweise), die nur vom Patienten selbst wahrgenommen und als störend bis quälend erlebt werden, z. B. Rauschen, Brummen, Klingeln oder Pfeifen. Diese (endogenen) Geräusche entstehen durch eine nicht von äußeren Schallwellen ausgelöste Reizung der Schallrezeptoren im Innenohr, z. B. infolge einer Störung der Schallleitung (z. B. bei Otitis ), Erkrankungen des Innenohrs, der Hörnerven oder der Hörzentren des Gehirns sowie aufgrund eines Hörsturzes. Bei Durchblutungsstörungen vor allem im inneren Kopfbereich kommt es zu pulsatorischen Geräuschen (pulssynchrone Ohrgeräusche).
Bronzezeit, Attila
Wissenschaft

Ein Hügel für Attila?

Um den 30 Meter hohen Schlossberg von Udine ranken sich Legenden. Natürlich entstanden oder von Menschen gemacht, das war die Frage. Bis vor Kurzem. von KLAUS-DIETER LINSMEIER Als Attila im Jahr 452 den Norden Italiens heimsuchte, ließ er die Stadt Aquileia niederbrennen. Damit der als „Geißel Gottes“ gefürchtete Hunnenkönig den...

Phaenomenal_NEU.jpg
Wissenschaft

Pfui, das tut man nicht! Oder doch?

Warum Nase hochziehen gesunder ist als Schnäuzen, erklärt Dr. med. Jürgen Brater. Andere Länder, andere Sitten. Während uns von Kindesbeinen an eingetrichtert wird, in ein Taschentuch zu schnäuzen, wenn die Nase läuft, gilt das in vielen asiatischen Kulturen als eklig und ist daher im Beisein anderer verpönt. Dagegen empfindet...

Mehr Artikel zu diesem Thema

Weitere Artikel aus dem Bereich Gesundheit A-Z

Weitere Lexikon Artikel

Weitere Artikel aus der Wissensbibliothek

Weitere Artikel aus dem Wahrig Fremdwörterlexikon

Weitere Artikel aus dem Großes Wörterbuch der deutschen Sprache

Weitere Artikel aus dem Wahrig Herkunftswörterbuch

Weitere Artikel aus dem Bereich Gesundheit A-Z