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GROßES WöRTERBUCH DER DEUTSCHEN SPRACHE

Gymnasium

Gym|na|si|um
n.
, s
, si|en
1.
im Altertum
Anlage für Leibesübungen, später auch Pflegestätte für die geistige Bildung
2.
19./20. Jh.
höhere Schule mit Latein und Griechisch
3.
heute in Dtld.
jede höhere Schule mit Abitur als Abschluss
[< 
griech.
gymnasion
„Übung, bes. Leibesübung, Turnplatz, Schule für Leibesübungen“, später auch: „Pflegestätte geistiger Bildung“, zu
gymnazein
„üben, kräftigen, geschickt machen“, eigentlich „nackt Turnübungen machen“, zu
gymnos
„nackt“]
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