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Welcher Fernseher soll es sein – LCD, Plasma oder Röhre?

Ihr Fernseher ist kaputt? Sie wollen Fußball nicht mehr nur auf Ihrem 37cm Bildschirm aus den Jugendtagen sehen? Sie wollen sich etwas Heimkino gönnen und die Wirtschaft ankurbeln? Dann ist klar: Ein neuer Fernseher muss her! Aber welcher? Neben den bisher üblichen Röhren-Fernsehern werden auch LCD- und Plasmafernseher immer beliebter und vor allem bezahlbar. Zu welcher Technik soll man greifen? Was sind die Vor- und Nachteile? Und was hat es mit HDTV auf sich?

Die Röhre

Bis vor einigen Jahren gab es nur Fernseher, die die Technik der Kathodenstrahlröhre oder Braunschen Röhre, genutzt haben. Die Röhre bietet von allen Techniken bislang die beste Bildqualität. Dazu ist sie inzwischen ausgesprochen günstig geworden. Wer also für einen Fernseher nur wenig Geld ausgeben kann oder will, sollte sich vorrangig bei den Röhrengeräten umsehen.

Verzichten muss man bei Röhrengeräten auf extrem große Bildschirme. Maximal 92 cm Bildschirmdiagonale sind möglich, die dann auch mit einer beachtlichen Gerätetiefe erkauft werden, so dass es im Wohnzimmer durchaus zu Platzproblemen kommen kann. Die Bildröhre bringt auch einiges Gewicht auf die Waage. "Tragbar" ist auch bei kleineren Geräten ein eher relativer Begriff. Wer einen kleinen Fernseher sucht, den er schnell mitnehmen kann, sollte sich bei kleinen LCD-Fernsehern umsehen.

Zukunftssicher sind Röhrengeräte nicht mehr. Mit dem Wechsel auf das digitale hochauflösende Fernsehen HDTV können analoge Fernseher nicht mehr genutzt werden. Allerdings dürfte der vollständige Wechsel auf HDTV noch einige Jahre in Anspruch nehmen.

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von Ulrich Strelzing, wissen.de
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