Wahrig Herkunftswörterbuch
schaudern
das Wort wurde im 16. Jh. aus
nddt.
schuddern „schütteln, beben“ übernommen, einer Iterativbildung zu schüdden „schütten, schütteln“; zunächst war damit nur das körperliche Zittern bei Kälteempfinden gemeint, bald aber wurde es auch auf das innere Schütteln, also Furchtempfinden, übertragen
Wissenschaft
In der KI-Sprechstunde
In Großbritannien hilft ein Chatbot dabei, Patienten an Psychotherapeuten zu vermitteln. Was kann Künstliche Intelligenz leisten? Und wo liegen ihre Grenzen? von JAN SCHWENKENBECHER Einen Psychotherapieplatz zu bekommen, ist hierzulande ein schwieriges Unterfangen. Telefoniert man selbst ein paar niedergelassene Psychotherapeuten...
Wissenschaft
Abfallbeseitigung im Gehirn könnte Gedächtnis verbessern
Je älter wir werden, desto schlechter kann unser Gehirn Abfallstoffe entsorgen. Das kann mit einer verringerten Gedächtnisfunktion bis hin zu neurodegenerativen Krankheiten einhergehen. An Mäusen haben Forschende nun nachgewiesen, dass die Lymphgefäße rings ums Gehirn eine wichtige Rolle für die Abfallentsorgung und für das...