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Gemüse im Oktober: Rosenkohl und Rettich stärken die Abwehrkräfte

Die Obstsaison ist in unseren Breiten vorbei. Aber viele leckere Wintergemüse stellen unsere Vitaminversorgung sicher.

Kaum eine Kohlart ist so gesund wie Rosenkohl. Er beugt Erkältungen vor und ist deshalb genau das richtige Gemüse in der kalten Jahreszeit. Und noch ein typisches Oktobergemüse kann mit besonders vielen Vitaminen aufwarten: der Rettich. Während er in Asien nicht mehr aus der Küche wegzudenken ist, ist der Verzehr in Deutschland (mit etwa 250 Gramm pro Jahr pro Kopf) eher gering. Zu Unrecht.

Rosenkohl: klein, aber fein!

Rosenkohl
Rosenkohl

Nach dem ersten Frost schmecken die kleinen Kohlröschen besonders gut.

Mit Rosenkohl ist das so eine Sache: Man hasst ihn oder man liebt ihn. Ein leicht bitterer Geschmack und ein kräftiges Aroma zeichnen die kleinen Kohlröschen aus. Ähnlich wie Grünkohl wird Rosenkohl erst mit dem ersten Frost richtig schmackhaft. Dann wird er auch am meisten gebraucht, denn sein Verzehr kann Erkältungen oder Grippe vorbeugen. Kein anderes Gemüse enthält so viel Selen wie der Rosenkohl. Dazu kommt ein hoher Gehalt an Zink – auch das hilft, die Infektionsanfälligkeit im Winter zu mindern. Ausgesprochen viel Vitamin C und A wirken zusätzlich positiv. Rosenkohl soll sogar nervenberuhigend wirken und gegen Schwächeanfälle schützen.

 

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von wissen.de-Autorin Sarina Brechmann
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