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Geschichte-Ukraine
Was fiel dem Mongolensturm zum Opfer?
Vom 9. bis zum 12. Jh. bildete die Nord- und Westukraine den Kern des Kiewer Reichs. Dessen reiche Stadtkultur ging schließlich im Mongolensturm zugrunde.
Nach dem Verfall bildete die Westukraine ein selbstständiges Fürstentum Wolynien-Halitsch, das nach 1340 überwiegend an Polen fiel. 1386 war die gesamte Ukraine außer des Steppengebiets Teil des polnisch-litauischen Staats. 1654 ging die Ukraine zum Moskauer Zaren über. Durch die polnischen Teilungen kam die restliche Ukraine samt Wolynien zu Russland, Galizien (Halitsch) zu Österreich. Unter Kaiserin Katharina II. wurde auch das unter türkischer Herrschaft stehende südliche Steppengebiet mit der Krim Russland angegliedert.
Stressgeruch macht Hunde pessimistisch
Mit Anspannung belastete Luft drückt Hunden offenbar auf die Stimmung: Wenn sie den Geruch gestresster Personen wahrnehmen, gehen sie mit einer eher pessimistischen Erwartungshaltung auf Neues zu, lassen Studienergebnisse vermuten. Es könnte sich dabei somit um eine Form der emotionalen Ansteckung zwischen Mensch und Tier handeln...
KI ermöglicht tragbares Navi für Blinde
Forschende haben ein tragbares Assistenzsystem entwickelt, das blinden und sehbehinderten Menschen die Navigation erleichtern kann. Es basiert auf einer künstlichen Intelligenz, die die Umgebung des Trägers per Brillen-Kamera überwacht, die visuellen Informationen in akustische Signale und Vibrationen übersetzt und den Träger...