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Der südafrikanische Staatspräsident Pieter Willem Botha erklärt vor dem Parlament in Pretoria, er halte die Einbeziehung von Schwarzen in die Regierungsarbeit in absehbarer Zeit für möglich. Beim Reformflügel der regierenden Nationalpartei stößt diese Äußerung, die einen gewissen Kurswechsel in der starren Rassentrennungspolitik erwarten läßt, auf Zustimmung. Die rechtsextreme Konservative Partei spricht dagegen von einem Ausverkauf der "weißen Interessen" in Südafrika.