Lexikon

Akkumulatiọn

1960 von Fernandez Arman geprägter Begriff für ein Gestaltungsprinzip der Objektkunst, bei dem identische oder verschiedene Gebrauchsgegenstände in serieller Anordnung in einem transparenten Behältnis oder auf einen Träger montiert arrangiert werden. Die akkumulierten Zivilisationsgegenstände werden so auf verborgene ästhetische Qualitäten befragt; zudem werden dem Betrachter formale Unterschiede zwischen dem funktional Gleichen erschlossen. Die Akkumulation fand vor allem bei den Vertretern des Nouveau Réalisme (Jean Tinguely, Dieter Spoerri, César) Verbreitung.
Meeresboden, Rauch
Wissenschaft

Heiße Flecken in der Tiefsee

In einigen Regionen der Ozeane quillt heißes Wasser aus dem Meeresboden hervor. Diese hydrothermalen Quellen sind nicht nur einzigartige Lebensräume für exotische Tiere und speziell angepasste Mikroorganismen, sondern bergen auch viele von der Industrie begehrte Rohstoffe. von THERESA GUGGOLZ Als ein Team aus französischen und US...

Foto von vier Wellensittichen
Wissenschaft

Wellensittiche produzieren Sprache ähnlich wie Menschen

Wellensittiche können auf ähnliche Weise sprechen wie wir. Um die komplexen Vokale und Konsonanten unserer Sprache zu erzeugen, nutzen diese Papageienvögel offenbar auch ähnliche Gehirnmechanismen, wie Neurowissenschaftler nun entdeckt haben. Sie fanden eine auf Sprache spezialisierte Hirnregion bei Wellensittichen, die ähnlich...

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