Lexikon
Ayạla
Francisco, spanischer Schriftsteller und Soziologe, * 16. 3. 1906 Granada, † 3. 11. 2009 Madrid; lebte 1929–1931 in Berlin, 1939–1976 im Exil in Lateinamerika und den USA; setze sich in seinen Romanen und Erzählungen aus einer liberalen Haltung heraus mit den ethischen, politischen und soziologischen Zuständen der spanischen Gesellschaft auseinander; Übersetzer der Werke Thomas Manns und Rainer Maria Rilkes ins Spanische; auch literaturkritische und politische Essays; Werke: „Tragikomödie eines geistlosen Mannes“ 1925; „Der Kopf des Lammes“ (Erzählungen) 1949; „Wie Hunde sterben“ 1958, deutsch 2006.
Wissenschaft
Nerven-Blockade gegen Bauchspeicheldrüsenkrebs?
Tumore der Bauchspeicheldrüse sind stark von Nervenfasern durchzogen. Eine Studie an Mäusen zeigt nun, dass der Krebs die Genaktivität der Nerven zu seinen Gunsten umprogrammiert. Das fördert sein Wachstum und hilft ihm dabei, dem Immunsystem zu entgehen. Zerstörten die Forschenden die Nervenverbindungen zum Tumor, wurde dieser...
Wissenschaft
Das Duell der Giganten
Künstliche Intelligenz trifft auf Wikipedia. Damit begegnen sich zwei Hünen der Produktion von Wissen. Wie wird der Wettstreit enden? von STEFAN MEY Innerhalb kurzer Zeit war aus einem Riesen ein Zwerg geworden. Im Januar 2001 startete das Wikipedia-Projekt für ein frei zugängliches Web-Portal mit Informationen zu allen...