Lexikon

De Chirico

[-ˈki-]
Giorgio de, italienischer Maler und Schriftsteller, * 10. 7. 1888 Volos, Griechenland, † 20. 11. 1978 Rom; lebte 1911–1915 und 1924–1931 in Paris, 1936–1938 in New York; danach in Italien. Chirico gründete mit C. Carrà 1917 die „Pittura metafisica“; sein zunächst von A. Böcklin beeinflusster Stil wandelte sich zu einfacher Formpräzision in surrealen Raum- und Figurenarrangements, in der die Leere wesentliches Kompositionselement ist. Die Figuren erscheinen bald als antikisch anmutende Plastiken, bald als maschinenartige Gestelle oder Gliederpuppen in kulissenhaften Räumen.
Planeten, Stern
Wissenschaft

Totgeglaubte leben länger

Wenn sich ein Stern wie die Sonne zu einem Roten Riesen aufbläht, verschlingt er seine nahen Planeten. Nun haben Astronomen jedoch Trabanten nach diesem Endstadium entdeckt. von THOMAS BÜHRKE In rund 7,5 Milliarden Jahren hat die Sonne den Wasserstoff-Vorrat in ihrem Zentralbereich aufgebraucht. Dann schrumpft der Kern, bis...

Foto eines lauschenden Makaken
Wissenschaft

Auch Makaken können Rhythmusgefühl entwickeln

Menschen können den Rhythmus einer Musik wahrnehmen und sich dazu im Takt bewegen. Doch diese Fähigkeit ist nicht auf Menschen und andere Tierarten mit Sprachtalent beschränkt, wie Forschende nun überraschend herausgefunden haben. Demnach können auch Makaken zu einem Beat klatschen, sofern sie vorher entsprechend rhythmisch...

Weitere Artikel aus dem Wahrig Herkunftswörterbuch

Weitere Artikel aus dem Vornamenlexikon