Lexikon

Düsseldorfer Symphoniker

1818 als Städtischer Musikverein in bürgerlicher Trägerschaft im Rahmen des 1. Niederrheinischen Musikfestes gegründetes zweitältestes Orchester Deutschlands, das auf Vorläufer einer Hofkapelle aus dem 17. Jahrhundert zurückgeht; seit 1864 als städtisches Orchester, seit 1960 unter heutigem Namen (als Städtischer Musikverein existiert noch der angeschlossene Chor); seither u. a. geleitet von: Louis Spohr (18241833), Felix Mendelssohn Bartholdy (18331835), Robert Schumann (18501854), Heinrich Hollreiser (* 1913,  2006; 19451952), Jean Martinon (19601965), Rafael Frühbeck de Burgos (19661971), Bernhard Klee (* 1936; 19771987) und Andrey Boreyko (* 1957; seit 2009); die Düsseldorfer Symphoniker pflegen besonders das Werk Schumanns.
Symbolbild für mentale Probleme: Mädchen oder junge Frau sitzt in einem dunklen Gang
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