Lexikon

Flüssigkeit

Materie in flüssigem Aggregatzustand zwischen fest und gasförmig, in den die meisten Stoffe bei Erwärmung über den Schmelzpunkt oder bei Abkühlung unter den Siedepunkt übergehen. Flüssigkeiten haben ein von Druck und Temperatur nur wenig abhängiges Volumen. Sie lassen sich ihre Gestalt von äußeren Kräften und der Oberflächenspannung aufprägen: Sie nehmen die Gestalt des Gefäßes an; die Oberfläche ist wegen der Schwerkraft horizontal, wird aber durch andere Kräfte gestört (Wellen, Gezeiten, Flutwelle). Oberflächenspannung allein bewirkt Tropfenform.
Verhaltensökologen der Universität Kopenhagen vergleichen das Klicken von zwei Kabeljau-Beständen. Dazu haben sie die Fische in einem großen Becken mit fest installierten Unterwassermikrofonen zusammengebracht. © Jeppe Have Rasmussen, Universität Kopenhagen
Wissenschaft

Der Computer als Tierversteher

Biologen analysieren die Töne von Tieren, um ihr Verhalten besser erforschen zu können. Maschinelles Lernen ist dabei sehr nützlich. von TIM SCHRÖDER Sie kommen zusammen, wenn es an der Nordsee kalt und ungemütlich ist: im späten Winter, wenn die Stürme aus Nordwest das Wasser aufwühlen und große Brecher an die Küste donnern....

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Wissenschaft

Exzellent oder nicht?

Man kann schauen, wohin man will: In der deutschen Wissenschaftslandschaft ist „Exzellenz“ nirgendwo weit – jedenfalls dem Namen nach. Vor allem die Exzellenzinitiativen und -strategien des Bundes und der Länder haben den Begriff weit gestreut. Aber auch andere Fördermaßnahmen schmücken sich inzwischen zunehmend mit der Phrase,...

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