Lexikon

Haute Couture

[ot kuˈty:r; die; französisch, hohe Schneiderkunst]
exklusives, schöpferisches Modeschaffen, besonders in Paris, das als richtungsweisend für die allgemeine Mode gilt. Im 19. Jahrhundert durch den Engländer C. F. Worth (18261895) in Paris begründet; seit 1868 in der „Chambre Syndicale de la Couture Française“ organisiert, seit 1911 in der „Chambre Syndicale de la Parisienne“. Ein Fachkomitee entscheidet über die Zugehörigkeit eines Modedesigners oder -salons zur Haute Couture. Nach den Regeln der „Chambre Syndicale“ präsentieren deren Mitglieder ihre Kollektionen zweimal jährlich in Modenschauen.
Pferde beim Grasen in Serbien
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Ausgehend von Westasien und dem Orient haben sich domestizierte Pferde in der ganzen Welt verbreitet. Eine Studie kartiert nun, auf welchen Wegen sich aus dem Orient stammende Pferde wie Araber verbreitet haben und welche genetischen Spuren sie in modernen Pferderassen hinterlassen haben. Demnach gelangten diese Pferde zum einen...

Moose (Illustration) gehören zu den frühesten Landpflanzen. Als älteste noch lebende Gattung haben Forscher das Moos Takakia im Himalaya ausgemacht. ©Adobe Stock/Kanisorn
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Licht ermöglicht Leben

Der Sauerstoff, der dabei als „Abfallprodukt“ entsteht, hat die Erdatmosphäre grundlegend verändert und die Basis für das höhere Leben gelegt. von Bettina Wurche Als sich die Erde vor 4,6 Milliarden Jahre formte, war sie ein lebensfeindlicher Ort: eine Kugel aus glühendem Gestein, übersät von Vulkanen, die permanent Lava und...

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