Lexikon

Immermann

Immermann, Karl Leberecht
Karl Leberecht Immermann
Karl Leberecht, deutscher Schriftsteller, * 24. 4. 1796 Magdeburg,  25. 8. 1840 Düsseldorf; dort seit 1827 Landgerichtsrat und 18321837 Theaterleiter. Sein literarisches Werk führte von der Romantik zu einem für Landschaft, Volk und Geschichte aufgeschlossenen Realismus. Hauptwerke: die zeitkritischen Romane „Die Epigonen“ 1836 und „Münchhausen“ 1838/39 (mit der eingefügten Dorfgeschichte „Der Oberhof“); das hintergründige Gottsucherspiel „Merlin“ 1832; „Tulifäntchen“ 1830, ein humoristisches fantastisches Heldenepos.
Harder-Gletscher
Wissenschaft

Gewaltige Flut riss Krater in Grönlands Eisschild

Durch die globale Erwärmung taut der grönländische Eisschild. Das Schmelzwasser fließt dabei üblicherweise ins Meer. Mitunter kann es allerdings auch zerstörerische Kraft entfalten, wie nun eine Studie enthüllt. Satellitendaten zeigen, dass im Jahr 2014 ein unter der Eisschicht gelegener Schmelzwassersee mit solcher Wucht nach...

Rekonstruktion eines Grabes mit Grabbeigaben
Wissenschaft

Im Zentrum der frühen Kelten-Dynastien standen Frauen

Die Kelten lebten einst in weiten Teilen West- und Mittelosteuropas. Die Eliten ihrer Gesellschaften wurden dabei offenbar von Frauen dominiert, wie Archäologen anhand von DNA-Spuren aus Grabhügeln in Baden-Württemberg herausgefunden haben. Die Macht war demnach in matrilinearen Dynastien organisiert. Die Ergebnisse geben...

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