Lexikon
Jạva
objektorientierte Programmiersprache, die in den 1990er Jahren entwickelt wurde. In Java geschriebene Programme sind plattformübergreifend, d. h. sie sind auf Computern mit unterschiedlichen Betriebssystemen und Mikroprozessortypen lauffähig. Notwendig ist nur ein sog. Java-Interpreter, der die Programme in Java für das jeweilige Betriebssystem des Computers übersetzt. Neben der Entwicklung selbständiger Programme ermöglicht Java die Programmierung sog. Applets, das sind Programme, die innerhalb eines Browsers (Programm zum Navigieren im Internet) ablaufen und über das Internet geladen werden können.
Wissenschaft
Tobias Erb
(*1979) ist Biochemiker am Max-Planck-Institut für terrestrische Mikrobiologie in Marburg. Mit seiner Forschungsgruppe untersucht er Stoffwechsel-Mechanismen. Der Fokus liegt dabei auf der Umwandlung von Kohlendioxid durch Bakterien, Algen und Pflanzen – und wie sich dieser Prozess synthetisch verbessern lässt.
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Wissenschaft
Wie Kohlenstoff Metall-Katalysatoren auf Trab bringt
Metallpartikel wie Silber oder Kupfer können als Katalysatoren chemische Reaktionen beschleunigen. Noch besser tun sie dies in Kombination mit Kohlenstoff: Wenn man Silber-Nanopartikel auf einer Kohlenstoff-Basis platziert, erhält man einen zweihundertfach aktiveren Katalysator, wie Chemiker herausgefunden haben. Solche Effekte...