Lexikon
Junges Deutschland
eine Gruppe von Schriftstellern und Journalisten (L. Börne, K. Gutzkow, H. Laube, G. Kühne, T. Mundt, L. Wienbarg), deren Schriften vom Deutschen Bund 1835–1842 wegen ihrer revolutionären Gesinnung verboten wurden. Sie bekämpften, besonders in Zeitschriften, die ihnen weltfremd, romantisch und zeitfern erscheinenden Ideen und Formen des deutschen Idealismus und forderten politische, religiöse und soziale Freiheit, die Emanzipation der Frau sowie ein unmittelbares Eingreifen des Schriftstellers in die Tagespolitik. Besondere Bedeutung gewannen damals Feuilleton und Reisebild (L. Börne, H. Heine).
Wissenschaft
Ein Bluttest für das Chronische Erschöpfungssyndrom
Das Chronische Erschöpfungssymptom bedeutet für Betroffene oft eine extreme Einschränkung ihrer Lebensqualität, ist aber medizinisch bisher schwer zu diagnostizieren. Wegen der oft unspezifischen Symptome dauert es oft Monate bis Jahre, bis Patienten ihre Diagnose erhalten. Nun haben Forschende einen Bluttest entwickelt, der...
Wissenschaft
Die Krux mit den Studien
Immer wieder sorgen Untersuchungen zu Ernährungsthemen für Verwirrung, weil sie früheren Veröffentlichungen widersprechen.
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