Lexikon
Kọlbenhoff
Walter, eigentlich W. Hoffmann, deutscher Schriftsteller und Journalist, * 20. 5. 1908 Berlin, † 29. 1. 1993 Germering; emigrierte 1933 nach Dänemark; kehrte 1942 zurück, um im Auftrag der KPD subversive Arbeit in der Wehrmacht zu leisten; Mitarbeiter der Zeitschrift „Der Ruf“, Mitglied der „Gruppe 47“; trat in seinen Veröffentlichungen vor allem für politische Mitverantwortung und Mitgestaltung gesellschaftlicher Prozesse ein: „Untermenschen“ 1933; „Von unserm Fleisch und Blut“ 1947; „Heimkehr in die Fremde“ 1947; „Das Wochenende“ 1970; „Bilder aus einem Panoptikum“ 1988.
Wissenschaft
Reisen zu Dunklen Orten
Immer mehr Menschen besuchen Schauplätze von Kriegen, Völkermorden oder Naturkatastrophen. Die Gründe für diesen „Dunklen Tourismus“ sind vielschichtig. von MANUELA RASSAUS Die verseuchte Ruine der Nuklearkatastrophe von Fukushima, das Haus des „Hollywood-Mörders“ Charles Manson, die Killing Fields von Kambodscha – düstere...
Wissenschaft
Globale Erhebung des Wohlbefindens
Was trägt dazu bei, dass Menschen ein erfülltes Leben führen? Dieser Frage widmet sich eine neue Studie zum menschlichen Wohlbefinden, die Befragungsdaten von mehr als 200.000 Menschen aus 22 Ländern der Welt erhoben hat. Die Ergebnisse der „Global Flourishing Study“ bestätigen, dass Faktoren wie Arbeit, Bildungsstand, Ehe und...
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