Lexikon
Kommụne
Soziologie
Lebensgemeinschaft mehrerer Einzelpersonen oder Paare (Kommunarden); entstanden aus dem Bestreben der Studentenbewegung der späten
1960er Jahre, um der Vereinzelung in der heute üblichen Kleinfamilie
zu entgehen; diente außerdem der praktischen Erprobung revolutionär-politischer Konzepte. Die vornehmlich politisch motivierte Lebensform
der Kommune war Ausgangspunkt für die Etablierung von Wohngemeinschaften als Wohn- und Sozialkonzept der 1970er und 1980er Jahre.
Wissenschaft
Das Netz für die Fabrik der Zukunft
Der neue Mobilfunkstandard 5G ist besonders in der Industrie gefragt. Mobile Roboter lassen sich damit einfacher einsetzen, sicherer durch Werkshallen bewegen und können neue Aufgaben erledigen. von MARKUS STREHLITZ Das könnte ein Game-Changer für die Industrie sein“, meinte Robert Schmitt in einem Podcast des Vereins deutscher...
Wissenschaft
Der vermessene Himmel
Unsere kosmische Adresse: Der Galaxiensuperhaufen Laniakea und was dahinter kommt. von RÜDIGER VAAS Auch Astronomen – und angesichts des funkelnden Sternenhimmels vielleicht ganz besonders sie – haben einen Sinn für Poesie. „Die Stellung des Menschen im Weltall. „In den alten Zeiten, als das Wünschen noch half“, wie es im Märchen...