Lexikon
Kommụne
Soziologie
Lebensgemeinschaft mehrerer Einzelpersonen oder Paare (Kommunarden); entstanden aus dem Bestreben der Studentenbewegung der späten
1960er Jahre, um der Vereinzelung in der heute üblichen Kleinfamilie
zu entgehen; diente außerdem der praktischen Erprobung revolutionär-politischer Konzepte. Die vornehmlich politisch motivierte Lebensform
der Kommune war Ausgangspunkt für die Etablierung von Wohngemeinschaften als Wohn- und Sozialkonzept der 1970er und 1980er Jahre.
Wissenschaft
Klima-Kipppunkte sind kaum vorhersagbar
Das Konzept der Klima-Kipppunkte besagt, dass das Überschreiten bestimmter kritischer Schwellen im Klimasystem eine Kaskade unumkehrbarer Veränderungen auslöst. Wann allerdings solche Kipppunkte erreicht sind, lässt sich noch schwieriger vorhersagen als bisher angenommen. Das zeigt eine aktuelle Studie am Beispiel der...
Wissenschaft
Sonne, Wärme, Dampf und Strom
Das Potenzial der Solarthermie für die Produktion von Ökostrom stellen Kraftwerke in Marokko seit einigen Jahren eindrucksvoll unter Beweis. von Ralf Butscher Wer sich wie der Autor dieses Beitrags auf eine geführte Rundreise durch Marokko begibt, macht vermutlich irgendwann auch in Ouarzazate Station. Die Stadt mit rund 70 000...