Lexikon

London

London, Jack
Jack London
Jack, eigentlich John Griffith London, US-amerikanischer Schriftsteller, * 12. 1. 1876 San Francisco Calif.,  22. 11. 1916 Glen Ellen, Calif.; führte ein unstetes, abenteuerliches Leben als Fabrikarbeiter, Tramp, Seemann, Goldsucher und Kriegskorrespondent im russisch-japanischen Krieg; wurde mit seinen über 50
, zwischen 1900 und 1916 verfassten
Büchern zum erfolgreichen Autor. Seine Abenteuerromane, Tiergeschichten und Reiseerzählungen sind von sozialistischen und sozialdarwinistischen Ideen geprägt und entwerfen ein Gegenbild zur großstädtischen Zivilisation. Viele seiner Werke sind Klassiker der Abenteuerliteratur: „Der Ruf der Wildnis“ 1903, deutsch 1923 (unter dem Titel „Wenn die Natur ruft“ 1907); „Der Seewolf“ 1904, deutsch 1926; „Wolfsblut“ 1906, deutsch 1912; „Südseegeschichten“ 1911, deutsch 1924
; autobiografische Werke: „Abenteurer des Schienenstrangs“ 1907, deutsch 1924; „König Alkohol“ 1913, deutsch 1925
.
Hundeschädel
Wissenschaft

Hunde-Vielfalt schon Jahrtausende vor moderner Zucht

Rein äußerlich haben Pudel, Mops und Co. nicht mehr viel mit ihren wilden Verwandten, den Wölfen, gemeinsam. Heutige Hunderassen verdanken ihr Erscheinungsbild der intensiven Zucht durch den Menschen. Doch anders als bisher angenommen sind die Ursprünge der enormen Vielfalt der Hunde schon deutlich älter als moderne...

Künstliche Intelligenz, Fußball
Wissenschaft

Technik an der Torlinie

Eine lückenlose Überwachung durch Video-Schiedsrichter-Assistenten und Künstliche Intelligenz soll helfen, Fehlentscheidungen bei der Fußball-WM zu verhindern. Doch so manches technische Hilfsmittel ist wissenschaftlich umstritten. von ROLF HESSBRÜGGE Nein, die mediale Bezeichnung „Roboter-Abseits“ sei nicht zutreffend, meint...

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