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LEXIKON

Memoiren

[memoˈa:-; französisch]
Lebenserinnerungen
eine Darstellung der eigenen Erlebnisse, bei der im Gegensatz zur Autobiografie das Gewicht auf die äußeren Geschehnisse gelegt wird. Die Memoirenschreibung blühte im 16.18. Jahrhundert in Frankreich und verbreitete sich dann auch in Deutschland. Memoiren von Politikern geben oft wichtige Aufschlüsse für die Geschichtsforschung.
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