Lexikon

Möller-Barlowsche Krankheit

[
-ˈba:lɔu-; nach dem Chirurgen J. O. L. Möller (* 1819,  1887) und dem englischen Arzt T. Barlow (* 1845,  1945)
]
dem Skorbut entsprechende Krankheit der Säuglinge und Kinder, verursacht durch Vitamin-C-arme Ernährung; führt vor allem zu ausgedehnten Haut- und Schleimhautblutungen und hoher Infektionsanfälligkeit.
Wissenschaft

Megatsunami mit tagelangem Nachspiel

Bis zu 200 Meter hoch türmte sich die Monsterwelle nach dem Bergsturz auf: Ein Forschungsteam berichtet über einen gigantischen Tsunami in einem unbewohnten Fjord Grönlands, der zu einem interessanten Wellen-Phänomen geführt hat: Es bildete sich eine sogenannte Seiche-Welle, die sich mehr als eine Woche lang zwischen den Ufern...

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Wissenschaft

Troja und die Spur des Goldes

Vor 4500 Jahren tauschten die Mächtigen der Welt Güter, Ideen und – das zeigen jüngste Forschungen – jede Menge Gold.

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