Lexikon
Möller-Barlow’sche Krankheit
[
-ˈba:lɔu-; nach dem Chirurgen J. O. L. Möller (* 1819, † 1887) und dem englischen Arzt T. Barlow (* 1845, † 1945)
]dem Skorbut entsprechende Krankheit der Säuglinge und Kinder, verursacht durch Vitamin-C-arme Ernährung; führt vor allem zu ausgedehnten Haut- und Schleimhautblutungen und hoher Infektionsanfälligkeit.
Wissenschaft
Maispflanzen warnen ihre Nachbarn vor Fressfeinden
Wenn Maispflanzen dicht nebeneinander wachsen, sind sie eigentlich anfälliger für Fressfeinde und Krankheitserreger. Doch ein raffinierter Mechanismus sorgt in diesen beengten Pflanzengemeinschaften dafür, dass sich die Pflanzen sogar besser gegen Schädlinge wehren können. Wie Experimente belegen, kommunizieren Maispflanzen über...
Wissenschaft
Gefrierender Schneematsch verletzt Eisbär-Pfoten
Durch den Klimawandel herrschen in der hohen Arktis häufiger Bedingungen, unter denen Schnee und Eis zunächst antauen und dann wieder gefrieren. Dieser Wechsel ist ein Problem für die Eisbären: Der Schneematsch sammelt sich zwischen den Ballen ihrer Pfoten. Wenn er wieder gefriert, kann das Eis tiefe, blutende Schnitte...