Lexikon

Möller-Barlowsche Krankheit

[
-ˈba:lɔu-; nach dem Chirurgen J. O. L. Möller (* 1819,  1887) und dem englischen Arzt T. Barlow (* 1845,  1945)
]
dem Skorbut entsprechende Krankheit der Säuglinge und Kinder, verursacht durch Vitamin-C-arme Ernährung; führt vor allem zu ausgedehnten Haut- und Schleimhautblutungen und hoher Infektionsanfälligkeit.
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