Lexikon

Neapolitạnischer Sẹxtakkord

Neapolitaner
in der musikalischen Funktionstheorie ein Moll-Dreiklang auf der Subdominante mit kleiner Sexte statt Quinte als oberstem Ton (z. B. in C-Dur: f-as-des), symbolische Darstellung sn; zunächst besonders von Opernkomponisten der Neapolitanischen Schule verwendet (daher der Name), daneben seit dem Spätbarock im Sinne der Affektenlehre zur Darstellung von Trauer, Leid und Schmerz sowie für schnelle Modulationen eingesetzt.
Insekten, Schädlinge
Wissenschaft

Düfte statt Pestizide

Kulturpflanzen lassen sich umweltfreundlich schützen – durch synthetische Abwehrdüfte nach natürlichem Vorbild. von CHRISTIAN JUNG Die aktuelle Lage in der Landwirtschaft ist brisant: In mehr als der Hälfte der Länder der Erde fällt mindestens ein Drittel der landwirtschaftlichen Ernten Schädlingen und Pflanzenkrankheiten zum...

Text
Wissenschaft

Konfabulation statt Halluzination

An dieser Stelle ist in Ausgabe 09/2023 der große Physiker Arnold Sommerfeld schon einmal mit folgendem Satz zitiert worden, „In der Natur nimmt die Entropie die Rolle der Direktorin ein, die Energie aber nur die einer Buchhalterin“ (wobei das Original den Direktor und den Buchhalter als Männer angesprochen hat, was heute...

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