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LEXIKON

Nervl

Gérard de, eigentlich G. Labrunie, französischer Dichter, * 22. 5. 1808 Paris,  26. 1. 1855 Paris (Selbstmord in geistiger Umnachtung); von der deutschen Dichtung der Klassik und Spätromantik beeinflusst, aus der er meisterhaft übersetzte (z. B. Goethes „Faust“); bevorzugte in seinen Gedichten, Bühnenwerken und Erzählungen düstere, oft visionär gesteigerte Themen („Aurelia oder der Traum und das Leben“ 1855, deutsch 1910).
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