Lexikon
Optiọn
Börsenwesen
Vereinbarung zwischen Käufer und Verkäufer, eine bestimmte Menge eines Basiswertes zu einem festgelegten Preis zu einem fixierten Termin zu kaufen oder zu verkaufen. Der Abschluss zielt in erster Linie auf Gewinnmöglichkeiten bis zum Verfallsdatum der Option, weniger auf eine tatsächliche Lieferung des Basiswertes. Eine Kaufoption wird als Call, eine Verkaufsoption als Put bezeichnet. Der Verkäufer, Stillhalter genannt, erhält vom Käufer als Prämie einen Optionspreis. Davon zu unterscheiden ist der Basispreis, zu dem der Käufer bzw. Verkäufer einer Option den optierten Gegenstand bis zum Verfallsdatum von seinem Geschäftspartner kaufen bzw. an ihn veräußern kann.
Der Kauf einer Option hat sich im Nachhinein gelohnt, wenn der Preis des Basiswertes so stark ansteigt, dass er die Summe von altem Basispreis und Optionsprämie übersteigt. Optionen werden in Deutschland standardisiert an der Eurex® gehandelt.
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