Lexikon

Rosenlöcher

Thomas, deutscher Schriftsteler, * 29. 7. 1947 Dresden; betrachtet in Gedichten, szenischen Erzählungen und Essays mit leisem Humor den bundesrepublikanischen Alltag und seine Verortung in der Geschichte; Lyrik: „Schneebier“ 1988; „Ich sitze in Sachsen und schau in den Schnee“ 1998; „Am Wegrand steht Apollo“ 2001; Prosa: „Die verkauften Pflastersteine“ 1990; „Die Wiederentdeckung des Gehens beim Wandern“ 1991; „Das langgestreckte Wunder“ (Kinderbuch) 2006.
Frau, Ferne, Vergessen
Wissenschaft

Der Sinn des Vergessens

Es ist lästig, sich an etwas nicht erinnern zu können. Aber dass wir nicht alles im Gedächtnis behalten, ist eine lebenswichtige Leistung des Gehirns. von rolf heßbrügge Versäumte Termine, Versagen in Prüfungen, geistiger Verfall – Vergesslichkeit ist gefürchtet. Dabei hat es auch eine gute Seite, dass der Mensch vergessen kann:...

Foto: Mediziner verabreicht einem Patienten eine Spritze in den linken Oberarm
Wissenschaft

Besserer Impfschutz durch Injektionen in denselben Arm

Linker oder rechter Arm? In welchen Körperteil wir eine Impfspritze erhalten, ist eigentlich egal. Bei einer Auffrischungsimpfung ruft allerdings eine Spritze im selben Arm wie bei der ersten Dosis eine schnellere und wirksamere Immunantwort hervor. Warum das so ist, haben nun Wissenschaftler anhand der Corona-Impfung...

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