Lexikon
Schneider, Robert: Dreck
- Erscheinungsjahr: 1993
- Veröffentlicht: Österreich
- Verfasser:
- Deutscher Titel: Dreck
- Genre: Stück
Der Vorarlberger Robert Schneider, dem 1992 mit seinem Musiker- und Heimatroman »Schlafes Bruder« ein Überraschungs-Bestseller gelang, ist Autor des Ein-Personen-Stücks »Dreck«, das am 10. Januar am Hamburger Thalia-Theater erstmals gezeigt wird. – Der Iraker Sad lebt davon, in Restaurants und Kneipen Rosen zu verkaufen. Selbst ein Illegaler, hat er die Normen der Gesellschaft, in der er lebt, übernommen, er schwärmt von der Sauberkeit und Ordnung im Land, schimpft auf Ausländer, Asylbewerber, erlebt sich selbst als ein Stück Dreck. Schneider hat seinen inneren Monolog als ein rhythmisches Kreisen um die immergleichen, sprachlich nur gering variierten Themen gestaltet.
Wissenschaft
Als die Tage kürzer waren
In der Frühzeit der Erde verging ein Tag wesentlich schneller als heute, und der Mond kreiste näher um unseren Planeten. Nun ließ sich dies mithilfe von afrikanischen Sedimenten bis in die ferne Vergangenheit nachvollziehen. von THOMAS BÜHRKE Bei drei Apollo- und zwei Lunochod-Missionen wurden auf dem Mond Retroreflektoren...
Wissenschaft
Reine Kopfsache
Neue neuronale Techniken bauen Brücken zwischen Gehirn und Körper. Querschnittsgelähmte können ihre Arme und Hände wieder nutzen, und Menschen, die nicht mehr in der Lage sind zu sprechen, können wieder kommunizieren. von REINHARD BREUER Bill Kochevar war der erste Gelähmte, der seine Hand allein per Gedanken und Hightech steuern...
Mehr Artikel zu diesem Thema
Weitere Artikel aus dem Kalender
Weitere Artikel aus der Wissensbibliothek
Weitere Lexikon Artikel
Weitere Artikel aus dem Wahrig Fremdwörterlexikon
Weitere Artikel auf wissenschaft.de
Reine Kopfsache
Dauerläufer Mensch
Gemeinsam stark
Im Insekten-Labor
Reden wir über Gott und das Ende der Welt
The winner takes it all