Lexikon

Seaborg

[
ˈsi:bə:g
]
Seaborg, Glenn
Glenn Seaborg
Glenn Theodore, US-amerikanischer Chemiker, * 19. 4. 1912 Ishpeming, Mich.,  25. 2. 1999 Lafayette, La.; Professor an der Universität Berkeley; Mitentdecker der künstlich gewonnenen Elemente Plutonium, Americium, Berkelium, Californium, Curium, Mendelevium und Nobelium. Nach ihm wurde das Seaborgium benannt. Erhielt den Nobelpreis für Chemie 1951.
Phaenomenal_NEU.jpg
Wissenschaft

Auch die Gegenseite profitiert

Wie man die Muskeln in einem verletzten Arm stärken kann, indem man den gesunden trainiert, erklärt Dr. med. Jürgen Brater. Wer schon einmal – vielleicht nach einem Unfall und dessen anschließender Behandlung – längere Zeit einen Arm oder ein Bein nicht belasten durfte, weiß, wie schnell sich dort die Muskeln abbauen: Das Gehen...

Das Wort „Plankton“ kommt aus dem Griechischen und bedeutet „das Umherirrende, Umhergetriebene“.
Wissenschaft

Herrscher der Meere

Im Meer sind die Kleinsten die Größten. Die Grundlage allen Lebens im Meer ist das Plankton. Und der König der Meerestiere ist nicht der Weiße Hai. Von TIM SCHRÖDER Wer an Land als Tier dominiert, ist meist größer, schneller oder stärker. Im Meer ist das anders. Der wahre Herrscher der Ozeane ist das Phytoplankton – […]

...

Weitere Artikel aus dem Wahrig Herkunftswörterbuch

Weitere Artikel aus dem Vornamenlexikon