Lexikon

Sinnlichkeit

1. die Empfänglichkeit der Sinne für Wahrnehmungen, als philosophischer Terminus von C. Wolff im 18. Jahrhundert für „sensibilitas“ (Sensibilität) eingeführt. Sinnlichkeit ist nach Kant wesentlich rezeptiv, im Gegensatz zum Verstand; sie liefert die Anschauungen. 2. die Herrschaft der Sinnesempfindungen, Gefühle und Triebe, im engeren Sinne die Neigung zum körperlichen, besonders sexuellen Genuss.
Humanoide Figur mit Froskopf, trägt Anzug und Aktentasche, steht auf grauem Hintergrund, Text:
Wissenschaft

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Geschlechtschromosomen
Wissenschaft

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