Lexikon

Sinnlichkeit

1. die Empfänglichkeit der Sinne für Wahrnehmungen, als philosophischer Terminus von C. Wolff im 18. Jahrhundert für „sensibilitas“ (Sensibilität) eingeführt. Sinnlichkeit ist nach Kant wesentlich rezeptiv, im Gegensatz zum Verstand; sie liefert die Anschauungen. 2. die Herrschaft der Sinnesempfindungen, Gefühle und Triebe, im engeren Sinne die Neigung zum körperlichen, besonders sexuellen Genuss.
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Wissenschaft

Gesunder Menschenverstand

Der gesunde Menschenverstand – im Englischen auch als Common Sense bekannt – hieß ursprünglich und bis zum 18. Jahrhundert allgemeiner Menschenverstand, was oftmals als gemeiner Menschenverstand verkürzt wurde und dabei Missfallen erregte. Denn wer wollte schon seinen Verstand für etwas Gemeines einsetzen? Und so kam man...

Wissenschaft

Fatale Rauchzeichen

Dass Zigarettenrauch nicht gesund ist, weiß man schon lange. Wenn Raucherinnen und Raucher derart stark husten müssen, dass ihnen beinahe das Beuschel zum Hals rauskommt, nennt man das in Österreich deshalb gern einen Friedhofsjodler. Trotzdem war das Gezeter groß, als die Europäische Kommission unlängst empfohlen hat, rauchfreie...

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