Lexikon

Usbkistan

Wirtschaft und Verkehr

Die tragenden Säulen der vom Staat dominierten Wirtschaft sind der ausschließlich mit künstlicher Bewässerung betriebene Baumwollanbau sowie die Erdgasförderung. Usbekistan ist auf hohe Nahrungsmitteleinfuhren angewiesen. Züchter von Karakulschafen und Seidenraupen beliefern die Teppich-, Pelz- und Textilindustrie. Weitere Industriezweige sind die Nahrungsmittel- und die chemische Industrie (Kunstdüngerproduktion). Das Land ist reich an Bodenschätzen; außer Erdgas und Erdöl werden vor allem Gold, Buntmetalle und Braunkohle gefördert. Der Tourismus ist trotz kulturhistorischer Sehenswürdigkeiten (Samarkand, Buchara, Chiwa, Taschkent an der Seidenstraße) noch wenig entwickelt.
Das Verkehrsnetz ist relativ dicht, aber veraltet. Die teils elektrifizierten Eisenbahnstrecken verbinden Usbekistan mit der Transsibirischen Eisenbahn und dem Kaspischen Meer. Durch die Binnenlage ist der Außenhandel mit hohen Transportkosten verbunden.
  1. Einleitung
  2. Natur und Klima
  3. Bevölkerung
  4. Staat und Politik
  5. Wirtschaft und Verkehr
  6. Geschichte
    1. Islamisierung und Mongolenreiche
    2. Russische Herrschaft und Unabhängigkeit
Wissenschaft

Multitalent Kohlenstoff

Forscher suchen nach Möglichkeiten, Formen elementaren Kohlenstoffs möglichst umweltverträglich und klimaschonend zu gewinnen.

Der Beitrag Multitalent Kohlenstoff erschien zuerst auf wissenschaft.de.

Über 90 Prozent des globalen Handels erfolgen über den Seeweg.
Wissenschaft

Die Zukunft der Schifffahrt

Neunzig Prozent des globalen Handels werden über das Meer abgewickelt. Zur Welthandelsflotte gehörten im Jahr 2021 über 5400 Containerschiffe. Deutschland hat nach China die zweitgrößte Flotte an Containerschiffen. Von RAINER KURLEMANN Pewek ist die nördlichste Stadt Russlands. Der kleine Küstenort auf einer Halbinsel im...

Weitere Artikel aus dem Wahrig Herkunftswörterbuch

Weitere Artikel aus dem Vornamenlexikon