Gesundheit A-Z
Asthma cardiale
anfallsweise Atemnot, die auftritt, wenn durch eine plötzliche oder (meist) chronische Herzinsuffizienz eine Lungenstauung entsteht und sich gleichzeitig die Bronchialmuskulatur verkrampft. Wenn die linke Herzkammer zu schwach ist, um das Blut rasch und effektiv in den Körperkreislauf zu pumpen, staut sich das Blut in den Lungen. Durch den steigenden Druck wird Flüssigkeit aus den Blutgefäßen ins Lungengewebe gedrückt, was die Atemfunktion mäßig oder - bei einem Lungenödem - sogar lebensgefährlich beeinträchtigen kann. Zu einem Asthma cardiale kommt es aufgrund der Druckverhältnisse vor allem im Liegen, daraufhin richten sich die Patienten auf, um die Atemnot zu mindern. Hält der Zustand an, muss ein Arzt mit ausschwemmenden und/oder die Atemwege erweiternden Medikamenten behandeln.
Wissenschaft
Hat Altern einen Sinn?
Es gibt Sätze, die werden so oft benutzt, dass ihre Wirkung sich inzwischen abgenutzt hat. In der Bioforschung besteht diese Gefahr für den berühmten Satz „Nichts in der Biologie ergibt Sinn, außer im Lichte der Evolution“. Im Jahr 1974 wählte der in der heutigen Ukraine geborene US-Genetiker Theodosius Dobzhansky ihn als Titel...
Wissenschaft
Wege aus der Abhängigkeit
Seltene Erden sind nahezu unentbehrlich, schwer zu beschaffen und kompliziert zu recyceln.. Die Wissenschaft hat alle drei Herausforderungen angenommen.
Der Beitrag Wege aus der Abhängigkeit erschien zuerst auf...