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Drogenabhängigkeit

die Notwendigkeit, eine Substanz dem Körper immer wieder zuzuführen, um psychische oder körperliche Entzugssymptome zu vermeiden. Man unterscheidet eine psychische Drogenabhängigkeit, bei der ein zwanghaftes Verlangen vorliegt, die Droge wegen ihrer Auswirkungen auf die Psyche wiederholt einzunehmen, z. B. weil sie dämpfend oder halluzinogen wirkt, von einer körperlichen Drogenabhängigkeit. Hier treten beim Entzug der Droge körperliche Symptome wie z. B. Zittern, Schweißausbrüche oder Gliederschmerzen auf. Psychische und körperliche Drogenabhängigkeit treten oft zusammen auf und lassen sich oft nur schlecht voneinander abgrenzen.
Kolumbo, Caldera, Tsunami
Wissenschaft

Der große Ausbruch des Kolumbo

Im Jahr 1650 explodierte ein Unterwasservulkan und löste in der Ägäis einen gewaltigen Tsunami aus. Nun ermöglichten es seismische 3D-Analysen, die Eruption zu rekonstruieren. von DIRK EIDEMÜLLER Die Katastrophe hatte sich schon über Wochen und Monate angekündigt: Im Jahr 1650 bebte immer wieder die Erde auf Santorin und den...

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Wissenschaft

Intervallfasten hilft nur bedingt

Wer hofft, mit Essen in Intervallen leichter abzunehmen, sollte einige Fakten kennen. Dr. med. Jürgen Brater stellt die neueren Studienergebnisse vor. Ein relativ neuer Trend zur Gewichtsabnahme ist das sogenannte Intervallfasten. Das Prinzip: Der Übergewichtige verzichtet nur zeitweise auf Nahrung – je nach Fastenmethode 16...

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