Gesundheit A-Z
Ernährung, künstliche
die Ernährung eines Menschen über einen künstlichen Zugang zum Magen-Darm-Trakt, z. B. über eine Magensonde, die durch Nase, Rachen und Speiseröhre in den Magen eingeführt wird. Man verwendet für die künstliche Ernährung dickflüssige Sondenkost, die auch mittels einer perkutanen endoskopischen Gastrostomie (PEG) durch die Haut in den Magen eingebracht werden kann. Eine weitere Möglichkeit besteht in der intravenösen (parenteralen) Ernährung, bei der durch einen zentralen Venenkatheter eine hochprozentige Glukoselösung, Protein- und Lipidlösungen sowie Elektrolyte und Vitamine infundiert werden. Die künstliche Ernährung wird eingesetzt, wenn sich ein Patient auf natürlichem Weg nicht selber ernähren kann, z. B. bei Frühgeborenen, Schlucklähmung, Speiseröhrenkrebs oder Bewusstlosigkeit.
Wissenschaft
»Wir stehen am Anfang von etwas Großem«
ESA-Astronaut Matthias Maurer über seine Zeit auf der ISS und die Zukunft der Raumfahrt. Das Gespräch führte SALOME BERBLINGER Herr Dr. Maurer, Sie kommen gerade von der letzten Blutabnahme im Nachgang zu Ihrer Mission Cosmic Kiss. Wie fühlt es sich an, ein Versuchskaninchen zu sein? Ich mag es eigentlich nicht, wenn man mir...
Wissenschaft
Das weiße Gold
Milch war in den zurückliegenden rund 8000 Jahren ein wichtiger Treibstoff für die Entwicklung der Menschheit.
Der Beitrag Das weiße Gold erschien zuerst auf wissenschaft.de.