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GROßES WöRTERBUCH DER DEUTSCHEN SPRACHE

Kompromiss

Kom|pro|mss
m.
1
oder
n.
1
Ausgleich, Verständigung, Übereinkunft durch beiderseitige Zugeständnisse
[< 
lat.
compromissum
„gegenseitiges Versprechen, den Schiedsspruch eines Dritten anzuerkennen“, zu
compromittere
„sich gegenseitig etwas versprechen“, < 
com,
ältere Form von
cum
„mit, zusammen“, und
promittere
„versprechen, in Aussicht stellen, Künftiges verheißen“, eigtl. „nach vorn schicken, vorwärtsgehen lassen“, nämlich sozusagen auf das Verheißene zu]
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