Großes Wörterbuch der deutschen Sprache

Membran

Mem|bran, <auch> Memb|ran
f.
,
Mem|bra|neMemb|ra|ne
f.
1.
dünnes, schwingungsfähiges Blättchen (aus Metall, Kunststoff u. Ä.)
2.
Biol.
dünne Haut oder Grenzschicht von bestimmter Durchlässigkeit
[< 
lat.
membrana
„dünne, zarte Haut, die die inneren Teile des Körpers bedeckt“, zu
membrum
„Glied (des fleischigen Körpers)“]
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Wissenschaft

Das Harte unterliegt

In seiner „Legende von der Entstehung des Buches Taoteking auf dem Weg des Laotse in die Emigration“ lässt Bertolt Brecht den Weisen auf einen Zollbeamten treffen, der fragt, worüber sich der Gelehrte Gedanken gemacht und was er dabei herausgefunden hat. Der Knabe, der Laotse begleitet, antwortet mit dem berühmten Satz, „Dass das...

Heisenberg
Wissenschaft

Unscharf, aber stabil

Wie Heisenbergs Unbestimmtheitsrelation die Quantenwelt erklärt. von RÜDIGER VAAS Es gibt auf der Welt echten Zufall – eine objektive Unbestimmtheit, nicht nur eine subjektive Unkenntnis“, bringt der Physiker Helmut Fink die vielleicht tiefgreifendste Schlussfolgerung aus der revolutionären Quantenphysik auf den Punkt. „...

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