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Starkes Wachstum erwartet

In ihrem Frühjahrsgutachten sagen die sechs führenden deutschen Wirtschaftsforschungsinstitute für 2006 ein Wachstum des realen Bruttoinlandsprodukts (BIP) von 1,8 Prozent voraus. Das wäre die höchste Zuwachsrate seit sechs Jahren. Noch im Herbst letzten Jahres waren sie von lediglich 1,2 Prozent ausgegangen. Als Gründe für ihre Zuversicht geben die Experten an, dass sich die Anlage-Investitionen besser entwickelt hätten, als erwartet. Zum anderen werde die geplante Mehrwertsteuererhöhung zum 1. Januar 2007 den privaten Konsum beleben.

 

Mehr Export, weniger Arbeitslose

Beflügelt wird die deutsche Wirtschaft erneut durch den starken Export. Die Ausfuhren sollen in diesem Jahr um stolze 8,2 Prozent steigen. Für die Zahl der Arbeitslosen wird für 2006 ein Rückgang um rund 280.000 auf 4,85 Millionen prognostiziert. Dies entspräche einer bundesweiten Arbeitslosenquote von 10,6 Prozent. Der Anstieg der Verbraucherpreise dürfte sich auf das Jahr gesehen leicht von 2,0 Prozent im Jahr 2005 auf 1,6 Prozent abschwächen.

 

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von Michael Fischer, wissen.de
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