Wahrig Herkunftswörterbuch

abwesend

nicht anwesend, ferngeblieben
das seit dem 14. Jh. bezeugte Wort entwickelte sich aus
mhd.
abewesen,
ahd.
abawesan „nicht da sein, fehlen“ über
nddt.
afwesend in ders. Bed. und wurde aus
lat.
abesse „fern sein, fehlen“ entlehnt; das Substantiv
Abwesenheit,
eine verdeutlichende Bildung zum älteren abewesen (14. Jh.), ist seit dem 16 Jh. in Gebrauch
[Info]
Wissenschaft

Tierisches Leuchten

Biolumineszenz hilft ihnen beim Jagen, Fliehen oder der Partnersuche. Und inzwischen hat die vielfältig leuchtende Tierwelt auch die Neugier von Medizinern und Genforschern geweckt, die daraus neue Methoden für ihre Arbeit ableiten. von Christian Jung Glühwürmchen sind nicht nur schön anzusehen, kaum ein anderes Tier schafft es...

Noch kein lebensfreundlicher Ort: Die junge Erde war einem enormen Bombardement aus dem All ausgesetzt. Kometen- und Planetoiden-Einschläge lieferten wertvolle Rohstoffe – darunter organische Moleküle und Wasser, die Grundlagen für die spätere Entstehung des Lebens.
Wissenschaft

Der Ursprung der Ozeane

Himmelsstein: Am 9. Juni 1952 schlug ein 107 Kilogramm schwerer Steinbrocken aus dem All in der kanadischen Provinz Alberta in einem Weizenfeld bei dem Weiler Abee ein. Es ist der größte bekannte Enstatit-Chondrit. Diese seltene Art von Steinmeteoriten wurde nach dem darin nachweisbaren Mineral Enstatit benannt, einem...

Weitere Artikel aus dem Wahrig Herkunftswörterbuch

Weitere Artikel aus dem Vornamenlexikon