Wahrig Herkunftswörterbuch
Keim
der Ausdruck geht auf
mhd.
kim(e), ahd.
kimo zurück und leitet sich vom germ.
Verb *kein–na– „keimen, aufspringen“ ab; auch in got.
keinan und altsächs.
kinan „keimen“; außerdem vergleicht sich altengl.
cinan „aufbrechen, aufspringen“, evtl. verwandt mit → Keil; außergermanisch jedoch nur in der weiterentwickelten Bedeutung „Keimling, Sprössling“ vergleichbar
Wissenschaft
Exzellent oder nicht?
Man kann schauen, wohin man will: In der deutschen Wissenschaftslandschaft ist „Exzellenz“ nirgendwo weit – jedenfalls dem Namen nach. Vor allem die Exzellenzinitiativen und -strategien des Bundes und der Länder haben den Begriff weit gestreut. Aber auch andere Fördermaßnahmen schmücken sich inzwischen zunehmend mit der Phrase,...
Wissenschaft
Weißt du, wie viel Sternlein stehen?
Es gibt Fragen, denen man ihren wissenschaftlichen Inhalt sofort ansieht. Zum Beispiel: „Ist die Fermi-Quelle 4FGL J1824.2+1231 ein Übergangs-Millisekundenpulsar?“ Das ist übrigens der Titel einer echten wissenschaftlichen Fachpublikation aus dem Jahr 2025, und falls es Sie interessiert: Die Antwort lautet „höchstwahrscheinlich...
Mehr Artikel zu diesem Thema
Weitere Artikel aus dem Kalender
Weitere Lexikon Artikel
Weitere Artikel aus der Wissensbibliothek
Weitere Artikel aus dem Bereich Gesundheit A-Z
Weitere Artikel aus dem Wahrig Fremdwörterlexikon
Weitere Artikel auf wissenschaft.de
Gondwanas Erbe
Wie Kinder sehen lernen
Flüchtige Dogmen
Augen: Komplizen des Lichts
Ein Zwilling der Zelle
Künstliches Gewebe