Wahrig Herkunftswörterbuch
Keim
der Ausdruck geht auf
mhd.
kim(e), ahd.
kimo zurück und leitet sich vom germ.
Verb *kein–na– „keimen, aufspringen“ ab; auch in got.
keinan und altsächs.
kinan „keimen“; außerdem vergleicht sich altengl.
cinan „aufbrechen, aufspringen“, evtl. verwandt mit → Keil; außergermanisch jedoch nur in der weiterentwickelten Bedeutung „Keimling, Sprössling“ vergleichbar
Wissenschaft
„Die Industrie braucht unsere Unterstützung“
Die Bundesregierung hat die Mittel für die Batterieforschung drastisch gekürzt. Der Chemiker Martin Winter sieht Deutschland um die Früchte milliardenschwerer Investitionen und erfolgreicher wissenschaftlicher Arbeit gebracht. Das Gespräch führte FRANK FRICK Herr Professor Winter, bei einem Interview vor acht Jahren haben Sie mir...
Wissenschaft
Wie sich Menschenmassen bewegen
Dicht gedrängte Menschenmengen entwickeln eine Eigendynamik, die zu einer tödlichen Gefahr werden kann. So wurden 2010 bei der Loveparade in Duisburg 21 Menschen zu Tode gequetscht und hunderte weitere schwer verletzt. Bisher galten die kollektiven Bewegungsmuster solcher Mengen als chaotisch und unvorhersehbar. Doch eine Studie...
Mehr Artikel zu diesem Thema
Weitere Artikel aus dem Kalender
Weitere Lexikon Artikel
Weitere Artikel aus der Wissensbibliothek
Weitere Artikel aus dem Bereich Gesundheit A-Z
Weitere Artikel aus dem Wahrig Fremdwörterlexikon
Weitere Artikel auf wissenschaft.de
Tanzendes Gold
Kleinplaneten unter der Lupe
Schädlingsbekämpfung nach natürlichem Vorbild
Kleine Optimisten
Wahr oder falsch?
Eine doppelte Überraschung