Wahrig Herkunftswörterbuch

Keim

der Ausdruck geht auf
mhd.
kim(e),
ahd.
kimo zurück und leitet sich vom
germ.
Verb *keinna „keimen, aufspringen“ ab; auch in
got.
keinan und
altsächs.
kinan „keimen“; außerdem vergleicht sich
altengl.
cinan „aufbrechen, aufspringen“, evtl. verwandt mit Keil; außergermanisch jedoch nur in der weiterentwickelten Bedeutung „Keimling, Sprössling“ vergleichbar
Gestresster Mann im Büro
Wissenschaft

Vier-Tage-Woche verbessert Leistung und Wohlbefinden

Eine Vier-Tage-Woche gilt vielen als erstrebenswert, um eine bessere Work-Life-Balance zu erzielen und die Arbeit effektiver zu gestalten. Doch ist die Verdichtung des Arbeitspensums von fünf auf vier Tage tatsächlich förderlich? Nehmen Leistung und Stress dadurch zu oder ab? Eine Studie zeigte nun: Wer bei gleichem Gehalt und...

Stefan Ulmer, Christian Smorra
Wissenschaft

Antimaterie auf der Straße

Erstmals gelang ein Transport von Antimaterie im Lastkraftwagen. Für die Forschung tun sich damit ganz neue Wege auf. von DIRK EIDEMÜLLER In der Science Fiction ist Antimaterie beliebt, zum Beispiel als immense Energiequelle für Raumschiffe. Die gigantische Energiedichte solch fantastischer Antimaterie-Speicher beschreibt Albert...

Weitere Artikel aus dem Wahrig Herkunftswörterbuch

Weitere Artikel aus dem Vornamenlexikon