Wahrig Herkunftswörterbuch

Reihe

geht zurück auf
mhd.
rihe, das durch Konsonantenwechsel neben
mhd.
rige,
ahd.
riga „Linie, Streifen“ steht; abgeleitet von
mhd.
rihen „aufreihen“; die angenommenen Verwandtschaften mit
griech.
ereíkein „zerreißen“ und
lat.
rima „Ritze, Spalt“ weisen auf einen gemeinsamen indogermanischen Ursprung hin; die Ausgangsbedeutung wäre demnach „Spalt, Strich“
Phaenomenal_NEU.jpg
Wissenschaft

Wenn es beim Einschlafen ruckt und zuckt

Warum uns beim Einschlafen zuweilen die Glieder zucken, erklärt Dr. med. Jürgen Brater. Man legt sich abends ins Bett und freut sich auf eine erholsame Nacht. Die Augen fallen zu, langsam entschwinden die Gedanken. Doch wenn man schon fast eingeschlafen ist, geht plötzlich ein Zucken durch Arme, Beine oder den ganzen Körper, und...

Kleinkind im HIrnscanner
Wissenschaft

Frühkindlichen Erinnerungen auf der Spur

An die ersten rund drei Jahre unseres Lebens können wir uns üblicherweise nicht mehr erinnern. Doch was sorgt für diese sogenannte kindliche Amnesie? Kodiert unser Gehirn erst später episodische Erinnerungen, oder können wir die Erinnerungen aus unserer frühesten Kindheit nur nicht mehr abrufen? Hirnscans bei 26 Säuglingen und...

Weitere Artikel aus dem Wahrig Herkunftswörterbuch