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wissen.de Artikel

Viel zu persönlich!

Über den Umgang mit privaten Informationen im Netz

Ob "XING", "stayfriends" oder "Facebook" - das so genannte "Social Networking" boomt. Auch Schüler - mit "SchülerVZ" - und Studenten - mit "StudiVZ" - haben ihre eigenen Netzwerke. Gerade wer unter Zeitmangel leidet, weiß um die Vorteile eines privat und auch beruflich zu nutzenden Netzwerks, das auch zu unkonventionellen Zeiten gepflegt werden darf. Laut Datenschutz-Experten machen es die meisten Nutzer anderen Anwendern viel zu leicht, persönliche Informationen zu gewinnen. Hier ein paar Tipps für den Umgang mit privaten Informationen im Netz.

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Was man wissen sollte, bevor man Daten ...

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wie eMail-Adresse, Postanschrift oder Telefonnummer ins Netz einstellt: Die Angaben können von jedem kopiert und z. B. für Werbezwecke verwendet werden. Besser also, man ist zurückhaltend – und gibt nicht zu viel von sich preis. Hier ist Datensparsamkeit gefordert!

 

Was man wissen sollte, wenn man eigene Fotos ...

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hochlädt: Die Bilder können auch gegen den eigenen Willen im Netz zirkulieren. Und manches witzig gemeinte Partybild wird zum Ärgernis, wenn man auf dem Schulhof oder von seinem späteren Arbeitgeber darauf angesprochen wird – und sich das Material nicht löschen lässt.

 

Was man wissen sollte, bevor man sich als Kind und Jugendlicher ...

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im Netz tummelt: Die allermeisten Kontakte, die man hier knüpft, sind sicher freundschaftlich. Kriminelle könnten sich aber hinter einer Maske verstecken – und damit zu einer Gefahr werden.

 

Was man wissen sollte, wenn man sich einen Namen ...

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für das Netz und ein Passwort ausdenkt: Der wirkliche Name hat hier nichts verloren, und das Passwort sollte weder zu kurz noch leicht zu erraten sein. Am besten ist eine frei erdachte Kombination aus Buchstaben und Zahlen – die ist am schwersten zu knacken. Im Internet wird der persönliche Schonraum kaum gewahrt.
 

Was man wissen sollte, bevor man Bilder anderer Menschen ...

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oder von Warenprodukten hochlädt: Diese Fotos unterliegen besonderem Schutz. Hier greifen Persönlichkeits- und Markenrecht – und auch die Urheberschaft desjenigen, der das Bild ursprünglich gemacht hat. Die Verwendung solcher Bilder kann teuer werden.

 

Was man wissen sollte, wenn man im Netz Daten kopiert ...

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oder herunterlädt: Nicht alle Inhalte sind nur deshalb kostenfrei, weil sie verfügbar sind. Auch hier greift das Urheberrecht, und das gilt insbesondere bei Musik-, Film- und Bildangeboten.

 

Was man wissen sollte, bevor man versucht, in Chat-Foren ...

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besonders viele Bewertungspunkte zu sammeln: Diese Punkte gelten nichts in der wirklichen Welt. Es lohnt sich also nicht, hierfür besondere Anstrengungen zu unternehmen – oder gar freizügige Bilder von sich einzustellen.

 

Was man wissen sollte, wenn man E-Mails von Unbekannten ...

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erhält: Das Öffnen einer Mail ist harmlos, das Öffnen einer möglicherweise angehängten Datei ist es niemals. Besser gleich in den Papierkorb damit – und dafür Sorge tragen, dass sich die Sicherheitsmaßnahmen des eigenen Rechners beständig aktualisieren.

 

Was man wissen sollte, bevor man auf einer Website ...

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Mitglied wird und die eigenen Daten nebst Bankverbindung registrieren lässt: Diese Angaben sind höchst vertraulich und gehören nur in wenige Hände. Größtes Misstrauen ist angebracht, wenn der Zugang zu einer Site gratis ist und trotzdem persönliche Daten abgefragt werden.

 

Was man wissen sollte, wenn man sich mit einem Unbekannten ...

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aus dem Netz verabredet: Wer nur die Angaben aus dem Internet kennt, weiß letztlich nichts über die Person. Entsprechend sind Vorsichtsmaßnahmen nötig – gerade dann, wenn man selbst noch recht jung ist.

Was man wissen sollte, bevor sich Kinder vor den Rechner setzen ...

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Klären Sie Ihre Kinder frühzeitig über die Gefahren im Internet auf. Suchen Sie in regelmäßigen Abständen doch einfach mal nach dem Namen Ihrer Kinder im Netz.

 

 

aus der wissen.de-Redaktion/Quelle: schau-hin.info
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